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Die Gründe für das Nachlassen des Kryptomarktes

Warum hinkt der Krypto-Markt hinterher? - Gründe und Prognosen

Der zweite Quartal 2024 könnte für den Kryptowährungsmarkt eine Herausforderung darstellen, da sich dieser laut aktuellen Trends etwas langsamer entwickelt als der Aktienmarkt. Während der Kryptosektor einen starken ersten Quartal verzeichnete, scheint er im zweiten Quartal etwas hinterherzuhinken. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung des Bitcoin-Preises, der in dieser Woche um 6 Prozent gesunken ist, während der Nasdaq tatsächlich gestiegen ist. Mehrere Faktoren tragen dazu bei, dass der Kryptomarkt in diesem Quartal unterdurchschnittlich abschneidet.

Warum hinkt der Kryptomarkt hinterher?

Bitcoin stieg im ersten Quartal dieses Jahres um 67 Prozent auf ein neues Allzeithoch von fast 74.000 US-Dollar. Der Bitcoin konnte jedoch seit März diesen dynamischen Aufwärtstrend nicht fortsetzen. Ein wesentlicher Beitrag zu diesem Anstieg waren die US-Bitcoin-ETFs, deren Effekte nun langsam nachlassen. Ein weiterer Grund für die Stagnation des Kryptomarktes ist das Ausbleiben von US-Zinssenkungen. Zu Beginn dieses Jahres wurden mehrere Zinssenkungen erwartet, aber diese Erwartung wurde nun auf nur noch eine Zinssenkung angepasst.

Diese externen Faktoren treffen auf ein entscheidendes Bitcoin-Preisniveau. In den letzten Monaten pendelt Bitcoin um das frühere Allzeithoch von 69.000 US-Dollar, das BTC im Jahr 2021 erreicht hat. Dieses langfristige Niveau scheint ein logischer Widerstand zu sein, der vorerst ein großes Hindernis darstellt. „Wenn ein Markt wiederholt an einem bestimmten Preisniveau abgelehnt wird, hat dies immer weniger mit Ereignissen oder Fundamentaldaten zu tun“, erklärt Markus Thielen von 10x Research. „Große Verkäufer betrachten diese Niveaus als überbewertet. Das Allzeithoch von November 2021 ist ein Niveau, an dem langfristige Inhaber ihren Bitcoin verkaufen möchten.“

On-Chain-Daten und der Rückgang der Bitcoin-Hashrate bestätigen den Trend

Siehe auch  Expertenprognose: Bitcoin Kurs vor kurzfristigen Turbulenzen, langfristig steigend

Laut Markus Thielen von 10x Research nehmen immer mehr langfristige Inhaber nach einem starken ersten Quartal Gewinne mit. Die On-Chain-Daten bestätigen dies ebenfalls: Zu Beginn dieser Woche bewegte eine Brieftasche, die seit 2018 inaktiv war, 8000 BTC zu Binance. Darüber hinaus zeigt ein Bericht von CryptoQuant, dass die Anzahl der Brieftaschen, die seit mindestens 12 Monaten inaktiv sind, abnimmt. Diese Aktivität fällt mit einem weiteren Faktor zusammen, der zur „Sommerflaute“ beiträgt, in die Bitcoin zu geraten scheint.

Seit dieser Woche ist die Bitcoin-Hashrate rückläufig. Dies hängt alles mit dem bevorstehenden Bitcoin-Halving zusammen. Alte Ausrüstungen werden nach dem Halving nicht mehr profitabel sein und müssen ersetzt werden.

Insgesamt sind die externen Bedingungen im zweiten Quartal des Jahres nicht so günstig wie im ersten Quartal. Eine längere Korrektur ist jedoch nach einem so starken Jahresstart nicht ungewöhnlich.

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