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Elon Musk : Ablehnung des Steuerplans treibt Bitcoin-Anlageinteresse an

"Wie Elon Musks finanzieller Kurswechsel das Bitcoin-Ökosystem beeinflussen könnte"

Auf Einen Blick

  • Adam Back fordert Elon Musk auf, sein Vermögen in Bitcoin zu sichern.
  • Backs Kommentar bezieht sich auf ein Zitat des Ökonomen Milton Friedman.
  • Die Gesetzgebung könnte die größte Steuererleichterung in der Geschichte darstellen und die nationale Verschuldung um etwa 2,4 Billionen Dollar erhöhen.

Adam Back appelliert an Elon Musk

Adam Back, eine der bekanntesten Persönlichkeiten in der Bitcoin-Community, hat den milliardenschweren Unternehmer Elon Musk aufgefordert, sein Vermögen in Bitcoin zu investieren. Diese Aufforderung fand inmitten einer breiten Diskussion über staatliche Ausgaben und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft statt.

Der Einfluss von Milton Friedman

Backs Kommentar wurde durch ein Video des berühmten Ökonomen Milton Friedman inspiriert. Friedman argumentierte, dass staatliche Ausgaben in der Realität einer Besteuerung gleichkommen, da all diese Ausgaben letztendlich aus den Mitteln der Bürger stammen. Viele Mitglieder der Bitcoin-Community schätzen Friedmans Gedankengut, das er in verschiedenen Schriften und Reden dargelegt hat.

Reaktion auf das Steuergesetz

Am Donnerstag äußerte sich Musk weiterhin kritisch zu dem umstrittenen Steuerentwurf, der vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde. Zuvor hatte er diese gesetzgeberische Initiative als „widerwärtige Abscheulichkeit“ bezeichnet und die Senatoren aufgefordert, dagegen zu stimmen. Der sogenannte One Big Beautiful Bill Act (OBBA) könnte die größte Steuererleichterung in der Geschichte bringen, wird jedoch auch von einigen Ökonomen aufgrund seiner potenziell inflationären Auswirkungen kritisch betrachtet. Bitcoin-Anhänger sehen in der bekanntesten Kryptowährung eine mögliche Lösung für das Defizitproblem und fordern Musk auf, sich mehr mit Bitcoin zu beschäftigen.

Siehe auch  Bitcoin im Januar 2025: Trump oder Powell – Wer bestimmt den Kurs?

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Patrick Lenz

Patrick Lenz ist Ökonom und war anfangs skeptisch gegenüber Bitcoin. Nach dem Bullrun 2017 änderte sich seine Sicht. Er bereut, nicht früher investiert zu haben, und konzentriert sich heute auf die wirtschaftlichen und institutionellen Auswirkungen von Bitcoin. Er unterstützt DeFi, ist aber überzeugt, dass Bitcoin erst sein volles Potenzial erreicht, wenn große Finanzakteure es integrieren. In seinen Artikeln beleuchtet er den Konflikt zwischen Bitcoins dezentralen Wurzeln und der Realität der Massenadoption.

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