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Elon Musk : Sicherheitsbedenken treiben Bitcoin-Analysen durch Grok

Musk erkundet die Zukunft von Bitcoin: Sind Quantencomputer eine Bedrohung für die Sicherheit?

Auf Einen Blick

  • Elon Musk äußert Sorgen bezüglich der Sicherheit von Bitcoins kryptografischen Algorithmen.
  • Tesla besitzt aktuell 11.509 Bitcoins, die zusammen einen Wert von 1,31 Milliarden US-Dollar haben.
  • Künstliche Intelligenz Grok schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit, Bitcoins Verschlüsselung durch Quantencomputing zu knacken, für die nächsten fünf Jahre nahezu null bleibt.

Die Sorgen um Bitcoin-Sicherheit

Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks. Vor Kurzem stellte er auf der Plattform X eine Frage an Grok, den in das soziale Netzwerk integrierten KI-Chatbot. Er wollte von Grok wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit sei, dass der SHA-256-Hash-Algorithmus von Bitcoin durch Quantencomputing geknackt werden könnte. Diese Anfrage erfolgte im Zusammenhang mit IBM’s ehrgeizigem Fahrplan für Quantencomputing.

Grok’s Einschätzung zu Quantencomputing

Laut einer Meldung von U.Today haben bedeutende Ankündigungen im Bereich Quantencomputing von Google (Willow) und Microsoft (Majorana 1) Besorgnis hinsichtlich der langfristigen Lebensfähigkeit der führenden Kryptowährung ausgelöst. Grok hat jedoch angegeben, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Quantencomputing die Bitcoin-Verschlüsselung knacken könnte, in den nächsten fünf Jahren nahe null bleibt. Bis 2035 sei die Wahrscheinlichkeit, dass der Hash-Algorithmus von Bitcoin geknackt wird, unter 10%. Grok stellt fest, dass die Verschlüsselung von Bitcoin „vorerst“ sicher bleibt.

Teslas Bitcoin-Bestände

Der Elektroautohersteller Tesla verfügt derzeit über 11.509 Bitcoins, die einen Gesamtwert von etwa 1,31 Milliarden US-Dollar haben. Zusätzlich hält SpaceX, Musks Raumfahrtunternehmen, Bitcoins im Wert von rund 850 Millionen US-Dollar. Der Centibillionär hat zuvor bestätigt, dass auch er Bitcoin besitzt und somit ein persönliches Interesse an der Sicherheit der Kryptowährung hat.

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Ausblick auf die Zukunft

Basierend auf den neuesten Berichten von NIST/IBM aus dem Jahr 2025 ist es notwendig, etwa 10^12 physische Qubits für die Fehlerkorrektur zu nutzen, um SHA-256 zu knacken—aktuell liegt die maximale Zahl bei etwa 1.000 fehlerhaften Qubits. Grok weist darauf hin, dass SHA-3 oder SHA-512 theoretisch SHA-256 in der Zukunft ersetzen könnten.

Insgesamt stellt die Diskussion um die Sicherheit von Bitcoin und die Entwicklungen im Quantencomputing ein wichtiges Thema für die Zukunft der Kryptowährungen dar.

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Patrick Lenz

Patrick Lenz ist Ökonom und war anfangs skeptisch gegenüber Bitcoin. Nach dem Bullrun 2017 änderte sich seine Sicht. Er bereut, nicht früher investiert zu haben, und konzentriert sich heute auf die wirtschaftlichen und institutionellen Auswirkungen von Bitcoin. Er unterstützt DeFi, ist aber überzeugt, dass Bitcoin erst sein volles Potenzial erreicht, wenn große Finanzakteure es integrieren. In seinen Artikeln beleuchtet er den Konflikt zwischen Bitcoins dezentralen Wurzeln und der Realität der Massenadoption.

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