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Kryptomarkt unter Druck: Massive Kapitalabflüsse aus Bitcoin ETFs

Die Kryptowährungswelt steht Kopf: Was steckt hinter dem massiven Kapitalabfluss bei Bitcoin ETFs?

Die Bitcoin-ETFs verlieren in 6 Tagen 544 Millionen US-Dollar! Bitcoin ETFs sehen sich einer beispiellosen finanziellen Blutung gegenüber und verzeichnen massive Nettomittelabflüsse über sechs aufeinanderfolgende Tage. Mit einem Abzug von über 544 Millionen US-Dollar spiegelt dieses Phänomen erhebliche Spannungen auf dem Kryptomarkt wider und wirft wichtige Fragen zur Zukunft dieser Finanzprodukte und ihrer Stabilität auf. Investoren und Analysten überwachen diesen besorgniserregenden Trend genau, um seine tiefgreifenden Ursachen und zukünftigen Auswirkungen zu verstehen.

Eine Serie von massiven Mittelabflüssen

Der Markt ist düster. Sechs aufeinanderfolgende Tage lang haben Bitcoin-ETFs massive Nettomittelabflüsse in Höhe von insgesamt über 544 Millionen US-Dollar erlitten. Am 21. Juni erreichten die Abflüsse 105,9 Millionen US-Dollar und markierten den sechsten aufeinanderfolgenden Tag, an dem Abhebungen von über 100 Millionen US-Dollar verzeichnet wurden. Zu den Hauptbeiträgen zu diesem Trend gehören der Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund mit 44,8 Millionen US-Dollar, der Grayscale Bitcoin Trust mit 34,2 Millionen US-Dollar und der ARK 21Shares Bitcoin ETF mit 28,8 Millionen US-Dollar. Umgekehrt verzeichnete der Franklin Bitcoin ETF einen Zufluss von 1,9 Millionen US-Dollar, eine Ausnahme in diesem Kontext weit verbreiteter Abhebungen. Diese finanzielle Blutung wurde auch von einem Anstieg der Verkäufe durch Bitcoin-"Wale" begleitet. Diese massiven Verkäufe erhöhen den Druck auf einen bereits volatilen Markt weiter und erhöhen die Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Stabilität von Bitcoin-ETFs und des Kryptomarkts im Allgemeinen.

Der Kryptomarkt steht unter Druck

Laut Ki Young Ju, CEO von CryptoQuant, haben diese großen Krypto-Wale in den letzten zwei Wochen rund 1,2 Milliarden US-Dollar an BTC verkauft. Ju warnt davor, dass, wenn diese Verkaufsliquidität nicht absorbiert wird, dies zu einem Anstieg der BTC-Einlagen auf Börsenplattformen führen könnte, was den Markt erheblich beeinflussen würde. Tatsächlich könnte der Anstieg der Einlagen auf den Plattformen den Verkaufsdruck verstärken, was sich auf Preise und Markstabilität auswirken würde. Die Zukunft von Bitcoin mag angesichts dieser Welle von Abhebungen unsicher erscheinen, aber das ist nicht so. Trotz des Rückgangs des Bitcoin-Preises sind 87 % der Inhaber profitabel. Das sagt doch einiges aus!

Siehe auch  Block.one übernimmt CoinDesk im November 2023 - Neue Ära für Kryptowährungs-Nachrichten

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