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Lara Trump präsentiert Bitcoin: Ein Aufruf zur digitalen Währungsrevolution

Lara Trump wirbt für Kryptowährungen: Wie ein strategischer Bitcoin-Plan das Finanzsystem der USA revolutionieren könnte und welche Widerstände sich ihm entgegenstellen.

Auf Einen Blick

  • Lara Trump widmete ihre Show „My View“ Bitcoin und Kryptowährungen.
  • Die Pläne für ein strategisches Bitcoin-Reservoir unter der Trump-Administration stoßen auf Widerstand.
  • Interviews mit Michael Saylor und Kevin O’Leary bekräftigen die positiven Aussichten für Bitcoin.

Lara Trumps Engagement für Bitcoin

Am Samstag, dem 15. März, richtete Lara Trump, die Schwiegertochter von Präsident Donald Trump, ihre beliebte Fox-Wochenendsendung „My View“ auf das Thema Bitcoin und Kryptowährungen aus. In dieser Folge sprach sie mit führenden Befürwortern, darunter Strategy Chairman Michael Saylor und Kevin O’Leary, um die Zuschauer von dem Wert der digitalen Währungen und der Notwendigkeit eines US-Krypto-Reservesystems zu überzeugen.

Positive Prognosen für Bitcoin

Während separater Interviews lobten Saylor und O’Leary Bitcoin als digitales Gold und als die ideale Währung für das digitale Zeitalter. O’Leary stellte klar, dass „die Cowboy-Ära“ der Kryptowährungen vorbei sei. „Die Krypto-Cowboys sind im Gefängnis oder geschäftsunfähig. Jetzt sind wir in einer neuen Phase,“ sagte O’Leary. Er betonte, dass Trump einen neuen Ton angeschlagen habe und Vorschriften erarbeiten werde, die es Kryptos ermöglichen, sich in die Finanzinstitute Amerikas zu integrieren.

In seiner Argumentation erklärte O’Leary weiter, dass Kryptowährungen als Zahlungssysteme und Anlagevehikel eine bedeutende Rolle in allen Wirtschaftssektoren übernehmen könnten. „Wir haben 11 Sektoren. Schließlich glaube ich, dass Krypto der 12. sein wird,“ fügte er begeistert hinzu.

Die Zukunft von Bitcoin im Fokus

Saylor äußerte ebenfalls seine Überzeugung, dass Bitcoin in Zukunft zugänglicher werden wird. Laut ihm werden kleine Unternehmen in der Lage sein, Bitcoin zur Wertaufbewahrung und zur Kapitalsammlung zu nutzen. „Man wird es auf dem iPhone und Android halten können. Es wird seinen Weg in die Software von Microsoft, Amazon, Google und Apple finden. Banken werden Bitcoin annehmen und Kredite darauf gewähren. Versicherungsunternehmen werden beginnen, Bitcoin zu unterstützen,“ so Saylor.

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Lara Trump fasste die Gespräche mit ihren Millionen von Zuschauern zusammen, indem sie betonte, dass Amerika immer dann gedeiht, wenn es neue Ideen und Technologien annimmt und fördert. Sie erklärte, dass, sollte Krypto das geeignete Mittel sein, die USA es mit aller Kraft annehmen müssen.

Widerstand gegen die Pläne

Trumps Vorstoß zur Etablierung eines strategischen Bitcoin-Reservoirs sieht sich jedoch heftiger Opposition gegenüber, trotz der Absicht, dass dies für die Steuerzahler ohne Kosten verbunden sein soll. In einem Schreiben vom 13. März forderte das House Committee on Oversight and Government Reform Finanzminister Scott Bessent auf, alle Bemühungen zur Schaffung eines strategischen Krypto-Reservoirs einzustellen. Das Komitee argumentierte, dass das Reservoir den Amerikanern keinen Nutzen bringe, sondern lediglich den Präsidenten und seinen Unterstützern erheblich Vorteile verschaffen würde.

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Patrick Lenz

Patrick Lenz ist Ökonom und war anfangs skeptisch gegenüber Bitcoin. Nach dem Bullrun 2017 änderte sich seine Sicht. Er bereut, nicht früher investiert zu haben, und konzentriert sich heute auf die wirtschaftlichen und institutionellen Auswirkungen von Bitcoin. Er unterstützt DeFi, ist aber überzeugt, dass Bitcoin erst sein volles Potenzial erreicht, wenn große Finanzakteure es integrieren. In seinen Artikeln beleuchtet er den Konflikt zwischen Bitcoins dezentralen Wurzeln und der Realität der Massenadoption.

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