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Max Keiser : Bitcoin prescht über 102.800 Euro und gewinnt Marktanteile

"Die absteigende Rolle des Euro: Kann Bitcoin den monetären Einfluss Europas grundlegend verändern?"

Auf Einen Blick

  • Max Keiser prognostiziert, dass der Euro gegen Bitcoin „auf Null gehen“ wird.
  • Bitcoin hat einen neuen Höchststand von über 102.800 € erreicht.
  • Die Europäische Zentralbank warnt vor der Bedrohung durch Stablecoins für die globale Finanzlandschaft.

Bitcoin übersteigt neue Höhen

Bitcoin-Experte Max Keiser hat vorhergesagt, dass der Euro im Vergleich zu Bitcoin „auf Null“ gehen wird. Diese Aussage kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da die Europäische Zentralbank (EZB) auf die Störung der globalen Finanzsysteme durch Stablecoins hinweist. Aktuell hat Bitcoin die Marke von über 102.800 € überschritten und zeigt eine der stärksten Monatskerzen, die je gegen den Euro verzeichnet wurde.

Analyse des BTC/EUR Marktes

Die monatliche BTC/EUR-Chartanalyse verdeutlicht, dass Bitcoin über den Widerstand von 95.000 € bis 98.000 € hinausgewachsen ist, der das Wachstum im späten Frühjahr begrenzt hat. Diese Woche stieg der Preis über 104.700 €, und es könnte schwierig werden, eine Obergrenze zu erkennen, bis man den Bereich von 110.000 € bis 115.000 € in Betracht zieht. Trotz der Versuche der EZB, den Euro zu stützen, scheint der Markt zu glauben, dass Bitcoin diese Runde gewinnt.

Marktreaktionen und Stabilität

Es ist bemerkenswert, dass dies kein einmaliges Phänomen ist. Die wöchentliche Struktur zeigt einen schrittweisen Aufbau. Nach einem Rückgang im zweiten Quartal, als Bitcoin wieder auf 85.000 € fiel, mobilisierten sich die Käufer, verteidigten die Zone um 90.000 € und der 50-Wochen-Durchschnitt hat sich nun von einem Widerstand zu einer Unterstützung gewandelt.

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Die EZB warnte außerdem, dass der marktführende Stablecoin-Markt die monetäre Autonomie Europas erodiert. Obwohl sie eine Rückkehr zum Euro angeregt hat, deutet das Verhalten von Bitcoin auf eine andere Richtung hin. Angesichts der defensiven Stellung der EZB und der Tatsache, dass BTC nun frühere Widerstände mit Leichtigkeit überwindet, verwundert es nicht, dass die Bitcoin-Bullen in ihrer Sichtweise bestätigt werden.

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Patrick Lenz

Patrick Lenz ist Ökonom und war anfangs skeptisch gegenüber Bitcoin. Nach dem Bullrun 2017 änderte sich seine Sicht. Er bereut, nicht früher investiert zu haben, und konzentriert sich heute auf die wirtschaftlichen und institutionellen Auswirkungen von Bitcoin. Er unterstützt DeFi, ist aber überzeugt, dass Bitcoin erst sein volles Potenzial erreicht, wenn große Finanzakteure es integrieren. In seinen Artikeln beleuchtet er den Konflikt zwischen Bitcoins dezentralen Wurzeln und der Realität der Massenadoption.

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