Saylor : Bitcoin-Abstieg mobilisiert 601,550 BTC für die Zukunft
"Revolution im Kryptomarkt: Wo sich Chancen und Gefahren hinter spektakulären Bewegungen verbergen"

Auf Einen Blick
- XRP verzeichnete eine außergewöhnliche Liquidation von 51,209 % gegen Bären.
- Michael Saylor von Strategy äußerte eine einprägsame Bitcoin-Meinung: „Bitcoin Abides“.
- Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, warnte vor Scam-Vorwürfen und dem Umgang mit Betrügern.
XRP sorgt für Aufsehen mit 51,209% Liquidation
XRP hat kürzlich eine bemerkenswerte Liquidation von 51,209 % erlebt, wobei die Bären in der Krypto-Marktbewegung stark unter Druck gerieten. In einem Markt, der insgesamt über 337 Millionen US-Dollar an Liquidationen sah, fiel XRP mit einem Volumen von 415,610 US-Dollar in der letzten Stunde besonders auf. Fast die gesamte Liquidation konzentrierte sich auf Verkaufspositionen, während Long-Positionen nur minimal betroffen waren und nur 812,87 US-Dollar verloren.
Preisreaktion und Marktpsychologie
Der Preis von XRP erholte sich nach einem zwischenzeitlichen Rückgang unter 2,95 US-Dollar und stieg wieder auf 2,98 US-Dollar. Diese schnelle Erholung deutet auf eine berechnete Kurssteigerung hin, die überraschend stark war, während zahlreiche Short-Positionen aufgedeckt wurden. Der Liquidationsverlauf deutet darauf hin, dass viele Händler mit einem Plunge rechneten, der jedoch nicht eintrat. Stattdessen könnte XRP eine Kettenreaktion ausgelöst haben, die zur Erhöhung der Preise führte, während das Augenmerk der Marktteilnehmer eher auf Bitcoin und Ethereum gerichtet war.
Statements von Krypto-Größen
Mike Saylor, der CEO von Strategy und ein prominenter Bitcoin-Befürworter, gab kürzlich eine prägnante Stellungnahme zu Bitcoin ab: „Bitcoin Abides.“ In einem Social-Media-Beitrag war Saylor in einer Kleidung zu sehen, die an „The Dude“ aus „The Big Lebowski“ erinnert. Strategy hält mittlerweile 601,550 BTC, was etwa 71,3 Milliarden US-Dollar entspricht, und hat seit dem 1. Juni mehr als 20,000 BTC erworben.
Warnung vor Betrug durch Charles Hoskinson
Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat eindringlich vor Betrügern gewarnt, nachdem ihm öffentlich vorgeworfen wurde, in einer Betrugsaffäre verwickelt zu sein. Diese Vorwürfe bezeichnete er als unbegründet und weit verbreitet. Die Kontroversen begannen, als eine Person namens Robin Engraf an Hoskinson eine E-Mail schickte, in der sie behauptete, ein Mitarbeiter habe Gelder unter dem Vorwand eines Handelsabzugs veruntreut. Das Missverständnis verdeutlicht, wie schnell Menschen in vermeintliche Schnellreich-Programme vertrauen und dann nach Schuldigen suchen, wenn der Ernst der Lage klar wird.
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