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Kryptomarkt erlebt größte Liquidation aller Zeiten

Die geheime Dynamik hinter dem verheerenden Marktcrash: Wie Trump's Drohungen und ineffiziente Marktstrategien über 1,6 Millionen Investoren in den Ruin trieben

Schock im Kryptomarkt: Größte Liquidation aller Zeiten

Am Morgen des 11. Oktober wurde die Krypto-Community von einem massiven Marktabschwung überrascht. In nur 24 Stunden kam es zur größten Liquidation in der Geschichte der Kryptowährungen, was zu enormen Verlusten für zahlreiche Investoren führte.

Der dramatische Sturz der Altcoins

Während Bitcoin und Ethereum am Morgen nach dem Absturz eine leichte Erholung zeigten, litten viele Altcoins erheblich. Einige Projekte weisen Rückgänge von über 90 % auf, und bemerkenswerte Altcoin-Wrapper wie WBETH und BETH erlebten signifikante Preisverluste. Besonders auffällig war der Preisverfall von IOTX, der bis auf null fiel. Auch Stablecoins waren betroffen: USDE verlor zeitweise seinen Dollar-Peg und fiel auf 0,62, bevor er sich wieder stabilisierte.

Auswirkungen auf die Investoren und die Community

Die Liquidation betraf weltweit 1,62 Millionen Menschen und summierte sich auf insgesamt 19,1 Milliarden US-Dollar. Solche Zahlen werfen ein Schlaglicht auf das Risiko, das viele Krypto-Investoren eingehen. Der Druck, der durch die Märkte auf die Anleger ausgeübt wird, verlangt ein Umdenken über langfristige Strategien und Risikomanagement.

Die Auslöser der Markturge

Eine entscheidende Wendung ereignete sich mit den Äußerungen von Donald Trump. Am Abend des 10. Oktober drohte er mit erhöhten Zöllen auf chinesische Waren, was um 5 Uhr morgens am 11. Oktober zu einer konkreten Drohung eines 100% Tarifs führte. Diese Nachrichten haben direkt zum Rückgang der Krypto-Preise beigetragen, da Unsicherheiten über die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Markt aufkamen.

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Rolle der Marktmacher

Die Schwierigkeiten auf dem Markt wurden zusätzlich durch Probleme der aktiven Marktmacher verstärkt. Diese verdienen ihr Geld durch das Bereitstellen von Liquidität, jedoch gerieten sie aufgrund begrenzter finanzieller Mittel in Schwierigkeiten. Die Kapitalverteilung auf verschiedene Projekt-Tiers führte dazu, dass weniger bekannte Projekte nicht genügend Unterstützung erhielten. Nach dem Bankencrash von Jump waren kleinere Projekte besonders gefährdet, da die Mittel hauptsächlich in die großen Tier-0- und Tier-1-Projekte flossen. Dies hatte zur Folge, dass in Zeiten hohen Verkaufsdrucks nicht genügend Liquidität bereitgestellt werden konnte.

Chancen in der Krise

Trotz der Turbulenzen gibt es zahlreiche Anleger, die die Rückgänge als Chancen nutzen. Einige Anleger erzielten durch kluges Handeln beträchtliche Gewinne, während andere aus den gegebenen Umständen lernen müssen. Die Erfahrung zeigt, dass das Investieren auch mit der Kunst des Risikomanagements verbunden ist. Die zurückliegenden Ereignisse demonstrieren, dass es immer Möglichkeiten gibt, solange man im Markt bleibt und bereit ist, klug zu handeln.

Fazit: Eine Lektion für die Krypto-Community

Zukünftige Investoren müssen die Lektionen aus dieser Krise verinnerlichen. Beide Seiten von Risiken und Chancen erfordern eine fundierte Strategie und ein tiefes Verständnis des Marktes. Die Ereignisse des 11. Oktobers werden sicherlich in die Geschichtsbücher der Kryptowährungen eingehen und als Mahnung für alle Investoren dienen, über ihre Risikomanagement-Strategien nachzudenken.

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