Laut 77% der russischen Investoren ist Bitcoin Gold überlegen: Umfrage

Russische Behörden stimmen nicht überein
Während die meisten lokalen Investoren an Kryptowährungen interessiert sind, zeigten zahlreiche russische Beamte eine eher feindliche Haltung gegenüber der Anlageklasse.
Zum Beispiel Elvira Nabiullina – die Chefin der russischen Zentralbank – kürzlich behauptete dass Bitcoin und die Altcoins sehr volatil sind und die Anleger davor gewarnt haben, sich vor „entsetzlichen“ Verlusten zu hüten. Sie ging noch weiter und erklärte, dass es gefährlicher sei, in sie zu investieren als jede andere Option.
Seinerseits äußerte Sergey Shvetsov – ein Mitglied des Direktoriums der Bank of Russia – noch größere Skepsis. Er argumentierte dass die Investition in Krypto so riskant ist, dass man sie mit dem Betreten eines Minenfeldes vergleichen kann:
„Beim Kauf von Bitcoin betritt eine Person ein Minenfeld, und es gibt niemanden, auf den man sich außer sich selbst verlassen kann, und niemand kann ihn beschützen. Es besteht keine Notwendigkeit, dorthin zu gehen, wo Sie nicht durch die Russische Föderation geschützt sind, wo Ihr Geld einfach weggenommen würde und Sie nichts dagegen tun können.“
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