Neue Daten enthüllen Bitcoin Mining ist umweltfreundlicher

Laut den Cambridge-Daten werden mittlerweile fast 17% des gesamten BTC-Minings in Nordamerika betrieben und mindestens 50% davon mit erneuerbarer Energie. Chinas Anteil von zuvor über 65 % am Haschkuchen war laut den im April veröffentlichten Daten auf 46 % geschrumpft, und seitdem ist er noch viel mehr gesunken.
Der Exodus aus China wirkte sich auch auf viele ältere und weniger energieeffiziente Miningmaschinen aus, die nun endgültig stillgelegt wurden. Alex Brammer von Luxor Mining sagte: „Es hat wahrscheinlich für immer eine große Menge der energieineffizientesten Bohrinseln abgehoben.“
Erneuerbare alternative Energiequellen wie Wasserkraft, Sonne, Wind, Kernenergie und sogar Gasfackelenergie werden jetzt gesucht, da die Verbrennung fossiler Brennstoffe ausläuft.
In einer ähnlichen Entwicklung wurde gestern von Viridi der erste Green Mining Exchange Traded Fund (EFT) an der New Yorker Börse aufgelegt. Das Anlageprodukt zielt darauf ab, Mainstream- und institutionelle Anleger mit einem Fokus auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) zu gewinnen.
BTC-Preisausblick
Zum Zeitpunkt des Schreibens hatte Bitcoin seine psychologische Unterstützungszone bei 30.000 USD wiedererlangt und handelte laut CoinGecko über den Tag um 3,2% bei 30.700 USD.
Der weltweit führende Krypto-Asset hat in der vergangenen Woche 10 % verloren und ist nun um 52 % gegenüber seinem Allzeithoch von Mitte April gesunken.
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Artikel in englischer Sprache auf cryptopotato.



