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Canary Capital : Prognose treibt Gespräche über XRP-ETF bis 2027

Die Hintergründe und Herausforderungen, die einer XRP-ETF-Anmeldung im Weg stehen, erklärt von einem Branchenexperten.

Auf Einen Blick

  • Steven McClurg von Canary Capital glaubt, dass BlackRock bis Ende 2026 oder 2027 möglicherweise einen XRP ETF beantragen könnte.
  • Institutioneller Interesse an Krypto-Produkten geht über Bitcoin hinaus, mit dem Beispiel von Firmen wie Fidelity und Invesco.
  • Wichtige Faktoren für ETF-Emittenten sind nachhaltige institutionelle Nachfrage, ein großer Markt und regulatorische Klarheit.

Die Bewegung Richtung XRP ETF

In einer aktuellen Äußerung äußerte Steven McClurg, CEO von Canary Capital, dass das Gespräch über einen XRP Exchange-Traded Fund (ETF) sich von Spekulationen in die Richtung einer möglichen Realität entwickelt. McClurg deutete an, dass er nicht überrascht wäre, wenn BlackRock bis Ende 2026 oder 2027 einen Antrag für einen Spot XRP ETF stellen würde, angesichts des wachsenden institutionellen Interesses an Krypto-Produkten, das über Bitcoin hinausgeht.

Die Perspektive von BlackRock auf XRP

McClurg erklärte, dass große ETF-Anbieter typischerweise auf Nachfrage reagieren, anstatt sie zu initiieren. Er brachte ein Beispiel dafür, dass BlackRock sein Bitcoin-Produkt erst nach starkem und konstantem institutionellen Interesse eingeführt hat. „Der Grund, warum sie Bitcoin-ETFs gestartet haben, ist einfach“, sagte McClurg. „Genug Institutionen hatten danach gefragt.“ Dieser Prozess könnte auch für XRP gelten, sobald die Nachfrage ein ähnliches Niveau erreicht.

Bewegung im ETF-Bereich

Laut McClurg beschränkt sich das Rennen um ETFs nicht mehr nur auf Bitcoin. Unternehmen wie Fidelity und Franklin Templeton erkunden bereits umfassendere Krypto-Engagements, während Invesco kürzlich einen Antrag für einen Solana ETF gestellt hat. „Mit diesem Schwung“, so McClurg, „ist es nur eine Frage der Zeit, bis XRP in die Diskussion eintritt.“

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Institutionelles Interesse an Krypto-Assets

McClurg bemerkte, dass institutionelle Investoren Krypto-Assets nach deren Funktionen unterscheiden: Bitcoin wird als Absicherung betrachtet, ähnlich wie Gold, während Ethereum zunehmend als teuer im Betrieb und leicht zu replizieren gilt. XRP hingegen hebt sich durch Effizienz, geringe Kosten und Verwendungsmöglichkeiten im Finanzmarkt hervor. Laut McClurg legen Institutionen weniger Wert auf Hype, sondern eher darauf, ob ein Netzwerk großangelegte finanzielle Aktivitäten unterstützen kann.

Faktoren, die ETF-Emittenten interessieren

McClurg skizzierte drei Bedingungen, die ETF-Emittenten wie BlackRock typischerweise sehen wollen, bevor sie neue Produkte einführen: nachhaltige institutionelle Nachfrage, eine große und liquide Marktkapitalisierung sowie regulatorische Klarheit und operationale Bereitschaft. Seiner Ansicht nach erfüllt XRP allmählich diese Kriterien.

Schlussfolgerung

Die zunehmende Diskussion über ETFs im Bereich Kryptowährungen und die Notwendigkeit für BlackRock, auf die wachsende Nachfrage zu reagieren, deutet darauf hin, dass XRP möglicherweise schon bald Teil dieses Marktes werden könnte. McClurg schließt mit der Aussicht, dass sich das Interesse an XRP fortsetzen wird, insbesondere wenn institutionelle Investoren tiefere Einblicke in die Möglichkeiten der digitalen Währungen gewinnen.

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Marko Stanić

Marko Stanić ist ein XRP-Enthusiast und lebt seit vielen Jahren in der DACH-Region. Er schreibt über XRP, Ripple-Partnerschaften und Markttrends – immer mit Blick auf das Investitionspotenzial.

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