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US-Behörden geben Bitcoin im Wert von über 500.000 $ an eine betrogene ältere Person zurück

                                                            Die US-Anwältin Dena J. King gab bekannt, dass die Strafverfolgungsbehörden Bitcoin im Wert von 547.000 US-Dollar von einem Kriminellen beschlagnahmt haben, der letztes Jahr eine ältere Person betrogen hatte.  Die Beamten werden dem Opfer alle Gelder zurückerstatten.

Durchbrechen eines Krypto-Betrugs

Bei ihren jüngsten Bemühungen zur Bekämpfung betrügerischer Aktivitäten mit Kryptowährungen beschlagnahmten amerikanische Beamte Bitcoin im Wert von mehr als 500.000 US-Dollar von einem Kriminellen. Letzterer entzog einem älteren Einwohner von Ashville letztes Jahr das Geld, da die Summe seine Altersvorsorge darstellte.

Laut einer kürzlichen Ankündigung des US-Justizministeriums täuschte der Betrüger das Opfer, dass seine persönlichen Daten verwendet wurden, um illegale Operationen wie Drogenhandel und Geldwäsche zu erleichtern. Der Betrüger, der sich als Agent James Hoffman ausgab, forderte den Mann auf, Geld auf ein „sicheres“ Regierungskonto einzuzahlen, um sich zu schützen.

Später riet der Kriminelle dem Opfer, Bitcoin über die Anwendung von Coinbase zu kaufen und die Krypto-Assets auf das oben genannte Konto zu überweisen. Die betrogene Person nutzte ihre gesamten Altersersparnisse in Höhe von rund 547.000 US-Dollar, um etwas mehr als 12 BTC zu kaufen.

Zum Glück für ihn leiteten Coinbase und das FBI eine Untersuchung ein und identifizierten den Betrug.

In der Folge entschied die US-Staatsanwältin Dena J. King, dass die Gelder vom Täter beschlagnahmt und an das Opfer zurückgegeben werden müssen. Der Gerichtsbeamte lobte die gemeinsamen Bemühungen des FBI und Coinbase. Sie bemerkte auch, dass Krypto-Betrug normalerweise kein so glückliches Ende für die Opfer hat:

„Regierungsbetrügereien sind allgegenwärtig und können für diejenigen, die zum Opfer fallen, finanziell und psychologisch verheerend sein. Glücklicherweise wurde der Betrug in diesem Fall schnell entdeckt und die gestohlenen Gelder werden dem Opfer zurückerstattet. Leider haben die meisten dieser Fälle kein ähnliches Ende.“

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Wichtige Tipps zum Schutz

Das DOJ gab weiter bekannt, dass Opfer solcher Betrügereien oft ältere Menschen sind, die nicht über das notwendige Finanzwissen verfügen und daher leicht getäuscht werden können.

Kriminelle stellen sich den älteren Erwachsenen oft als Enkelkinder vor, die auf Geld bestehen, weil sie ein Auto bezahlen, mieten oder reparieren müssen.

Romance Scams fehlen ebenfalls nicht. In vielen Fällen sind ältere Menschen einsam, und Betrüger nehmen Kontakt auf, indem sie sich als ihre Online-Dates präsentieren. Wenn Kriminelle Interesse sehen, bitten sie die Opfer, digitale Vermögenswerte an dubiose Konten zu senden (Gelder, die einen Urlaub finanzieren oder sogar eine Hochzeit organisieren könnten).

Um nicht in solche Fallen zu tappen, empfiehlt das DOJ, niemals persönliche Informationen an unbekannte Personen weiterzugeben. Personen dürfen auch niemals Gelder an unbekannte Adressen überweisen und keine Geschenkkarten, Schecks oder Zahlungsanweisungen versenden.

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