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Vier in mutmaßlichem 54.000.000 $ Krypto-Investitionsprogramm mit künstlicher Intelligenz festgenommen

Die Behörden haben Berichten zufolge vier Personen in Zentraljapan wegen eines angeblichen Multi-Millionen-Dollar-Ponzi-Systems in Kryptowährung festgenommen.
Das Projekt war als Oz-Projekt bekannt und betrog laut der Zeitung The Asahi Shimbun Investoren um rund 54 Millionen US-Dollar.

Dem Bericht zufolge wurde das Programm 2017 von vier Personen im Alter zwischen 46 und 61 Jahren ins Leben gerufen.

Die mutmaßlichen Betrüger lockten die Opfer, indem sie behaupteten, Technologien der künstlichen Intelligenz (KI) auf den Handel anzuwenden, und versprachen den Anlegern eine 2,5-fache Rendite in vier Monaten.

Die Polizei vermutet, dass rund 20.000 Menschen in das Programm investiert haben. Über Webinare sollen Investoren aus anderen asiatischen Ländern angeworben worden sein.

Mehrere Investoren haben in der Präfektur Aichi, Nagoya und der japanischen Hauptstadt Tokio Klagen auf Schadensersatz eingereicht. Bereits im September 2019 wurden Beschwerden gegen das OZ-Projekt eingereicht.
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Artikel in englischer Sprache auf dailyhodl.com.

Siehe auch  Krypto-Adoption: Der zweithöchste bezahlte Sportstar der Welt erhält Token im Transfer-Deal

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