Visa-CFO glaubt, dass sich das Krypto-Fieber abkühlt

Der CFO des Unternehmens gab jedoch bekannt, dass kryptobezogene Transaktionen mit Visa, die in den ersten beiden Monaten des Quartals boomten, im Juni zurückgingen. Die Führungskraft ist der Ansicht, dass der Trend das breitere grenzüberschreitende Wachstum auf den Karten des Unternehmens kompensieren könnte.
Berichten zufolge stiegen die Auslandsausgaben im dritten Quartal von Visa um 47 %. Ohne Reisetransaktionen stiegen die grenzüberschreitenden Online-Finanztransaktionen um 56%, das sind 12% mehr als im zweiten Quartal. Es ist erwähnenswert, dass ein Großteil der Einnahmen aus dem Kauf von Kryptowährungen stammt.
Visas neue Kryptowährungsdienste
Der Bezahltechnologieriese, der kürzlich bekannt gab, dass mehr als 1 Milliarde US-Dollar für kryptoverknüpfte Visa-Karten ausgegeben wurden, hat seine Sympathie für digitale Vermögenswerte mehrfach bekundet. Bereits im April zeigte das Unternehmen beispielsweise Interesse daran, ein Kryptowährungs-Zahlungssystem vollständig in seine aktuelle Infrastruktur zu integrieren. Führungskräfte von Visa meinten sogar, dass sie Bitcoin und andere virtuelle Währungen als „digitales Gold“ ansehen.
Vor einigen Wochen genehmigte das Unternehmen die Ausgabe einer physischen Debitkarte, mit der australische Benutzer ihre Bitcoins in lokalen Geschäften und Freizeiteinrichtungen ausgeben können. Die Innovation würde es Kunden ermöglichen, direkte Einkäufe mit Kryptowährungen zu tätigen, anstatt sie zuerst in Fiat-Geld umzuwandeln.
CryptoSpend – die australische App, die die Karte erstellen wird – versicherte, dass die Innovation ab September dieses Jahres auf dem Markt verfügbar sein wird. Richard Voice – Mitbegründer des Unternehmens – kommentierte:
„Wir haben Kunden, die von 18-jährigen Studenten bis hin zu 70-jährigen Großmüttern reichen. [This] unterstreicht weiter den wachsenden Appetit von Menschen jeden Alters, Krypto als Alltagswährung zu verwenden.“
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Artikel in englischer Sprache auf cryptopotato.



