Rekord-Hitzewelle in Asien

Die extremen Temperaturen haben bereits zu zahlreichen hitzebedingten Gesundheitsproblemen geführt, mit Dutzenden von Menschen, die ärztliche Hilfe benötigten. In Thailand sind seit Jahresbeginn 30 Personen aufgrund hitzebedingter Erkrankungen gestorben. Besonders in Bangkok sind die Hitzebedingungen lebensbedrohlich, mit einem Hitzeindex von über 52 Grad. Die hohen Temperaturen belasten vor allem chronisch kranke Menschen, Senioren und Übergewichtige.
Auch in Südasien, insbesondere in Bangladesch, hält die Hitzewelle an. Das Land durchlebt die längste Hitzewelle seit mindestens 75 Jahren, mit Temperaturen von über 40 Grad. Schulen wurden aufgrund der Hitze geschlossen, und Krankenhäuser bereiten sich auf einen Anstieg von Patienten mit hitzebedingten Beschwerden wie Hitzschlägen und Dehydrierung vor. Die Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken der Hitzewelle zu schützen und appelliert an die Menschen, vorsichtig zu sein und sich angemessen zu schützen.



