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Bitcoin und globale M2: Experten streiten um die Zukunft

Die überraschenden Faktoren hinter Bitcoins Entkopplung und was das für Anleger bedeutet

Die dynamische Welt der Kryptowährungen zeigt derzeit ein faszinierendes Phänomen, das im Jahr 2026 noch deutlicher zutage treten wird. Seit Mitte 2025 ist Bitcoin dabei, sich von der globalen M2-Geldmenge zu trennen. Was diese Entkopplung für die Finanzlandschaft bedeutet, ist sowohl für Anleger als auch für die gesamte Gemeinschaft von Interesse.

Unterschiedliche Ansichten der Experten

Die Analysten unter den Experten sind unterschiedlicher Meinung über die Wechselbeziehung zwischen dem Bitcoin-Kurs und der M2-Geldmenge. Während einige wie Charles Edwards das Risiko der Quantencomputing-Technologie als entscheidenden Faktor sehen, glauben andere, dass die traditionelle Korrelation zwischen Geldpolitik und Bitcoin weiterhin von Bedeutung ist. Sie argumentieren, dass bullische Phasen bei Bitcoin oft mit einem Anstieg der M2 einhergehen.

Risiken und Chancen in einem ungewissen Umfeld

Im Jahr 2026 wird Bitcoin nicht nur mit der Entkopplung von der Geldmenge konfrontiert sein, sondern auch mit weiteren globalen Unsicherheiten, wie Risiken durch einen möglichen dritten Weltkrieg oder die Entwicklungen am Yen-Markt. Diese Faktoren könnten sowohl Herausforderungen als auch Chancen für Anleger darstellen. Ein Teil der Anleger glaubt fest daran, dass Bitcoin, egal wie sich die Umstände entwickeln, als Wertaufbewahrungsmittel Bestand haben wird.

Die Vergangenheit und die Korrelation

Traditionell war die Korrelation zwischen Bitcoin und der M2-Geldmenge ein zentraler Aspekt für viele positive Marktprognosen. Analysten von Fidelity Digital Assets hatten schon in früheren Berichten betont, dass ein Anstieg der Geldmenge oft mit einer Steigerung des Bitcoin-Kurses korreliert. Doch genau diese Verbindung scheint nun schwächer zu werden.

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Den Blick in die Zukunft richten

Die Prognosen über die Preisentwicklung von Bitcoin variieren stark. Während einige Investoren eine Rückbesinnung auf die Geldmenge erwarten, befürchten andere, dass die Entkopplung ein Zeichen für einen bevorstehenden Bärenmarkt ist. Historische Daten zeigen, dass solche Entkopplungsphasen oft mit Markt-Höhenpunkten und anschließenden Rückgängen verbunden sind.

Fazit

Die Diskussion unter Analysten verdeutlicht die Komplexität des Bitcoin-Marktes in der heutigen Zeit. Ob die Entkopplung von der globalen Liquidität lediglich eine vorübergehende Erscheinung ist oder die Vorbote langfristiger Veränderungen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass sowohl Herausforderungen als auch Chancen vor den Anlegern liegen und die kommenden Monate entscheidend für die zukünftige Entwicklung von Bitcoin sein werden.

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