
Auf Einen Blick
- XRP und ETH werden bald auf der japanischen Krypto-Börse bitFlyer unterstützt.
- Bitcoin verzeichnet im Februar den niedrigsten Preis seit 11 Jahren, mit einem Rückgang auf 85.400 USD.
- Ehemaliger SEC-Mitarbeiter prognostiziert eine mögliche Abweisung der Klage gegen Ripple.
Expansion von bitFlyer mit neuen Krypto-Assets
Die japanische Krypto-Börse bitFlyer hat angekündigt, dass sie bald XRP und ETH in ihr Angebot aufnehmen wird. Derzeit unterstützt die Plattform bereits Bitcoin über ihre Handelsprodukte, die als “bitFlyer Crypto CFD” bekannt sind. CFDs oder Contracts for Differences sind Finanzinstrumente, die es Händlern ermöglichen, auf die Preisbewegungen von Kryptowährungen zu spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Vermögenswerte tatsächlich zu besitzen. Bislang hatte bitFlyer nur CFDs für Bitcoin zur Verfügung gestellt, plant aber durch die Erweiterung ihres Angebots, mehr Nutzer anzuziehen. Mit der Einführung von ETH und XRP werden zusätzliche Handelspaare wie ETH-CFD/JPY und XRP-CFD/JPY bereitgestellt.
Bitcoin verzeichnet dramatische Rückgänge
In den letzten Tagen hat Bitcoin (BTC) einen signifikanten Preisrückgang erlebt, der unter anderem auf die allgemeine Marktsituation zurückzuführen ist. Am gestrigen Tag fiel der Preis von BTC um 1,48 % auf 85.400 USD, was den niedrigsten Wert seit drei Monaten darstellt. Diese Entwicklung hat alle kürzlichen Gewinne zunichtegemacht, einschließlich des neuen Rekordhochs von 109.588 USD. Laut CryptoRank ist dies der schlechteste Februar für BTC seit 2014, als der Preis eine Korrektur von 33,7 % verzeichnete. Historische Trends deuten darauf hin, dass Bitcoin in der kommenden Märzauswertung ein durchschnittliches Wachstum von 11,8 % verzeichnen könnte. Allerdings liegt der Median-Rückgang bei -2,10 %.
Ripple-Klage könnte abgewiesen werden
In einem kürzlichen Beitrag auf der X-Plattform äußerte John Reed Stark, ein ehemaliger Anwalt der SEC, seine Prognose, dass die SEC möglicherweise ihre Klage gegen Ripple fallen lassen wird. Stark begründet seine Annahme mit den jüngsten Veränderungen in der Regulierung von Kryptowährungen durch die SEC, insbesondere nach der Schließung von Ermittlungen gegen Unternehmen wie Robinhood, Uniswap und OpenSea. Er ist überzeugt, dass die “Abweisung der SEC-Berufung gegen Ripple ganz sicher als Nächstes ansteht.” In der Zwischenzeit hat die SEC die Klage gegen Coinbase fallen lassen. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, erklärte, dass das Unternehmen eine vollständige Abweisung ohne Geldstrafen oder Anklagen erwartet.
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