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Pompliano : Bitcoin bleibt König trotz ETF-Zuflüsse und Sicherheitsbedenken

"Warum Pompliano die Zukunft von Bitcoin trotz neuer Trends in der Krypto-Welt als unbestritten sieht"

Auf Einen Blick

  • Anthony Pompliano betont die anhaltende Dominanz von Bitcoin auf dem Kryptomarkt.
  • Er äußerte sich während seines Auftrittes bei CNBC’s Squawk Box zu den aktuellen Entwicklungen.
  • Die Diskussion um Bitcoin ETFs und direkte Bitcoin-Käufe zeigt die Diversifizierung der Anlagestrategien.

Dominanz von Bitcoin

Der erfolgreiche amerikanische Unternehmer und Gründer von Professional Capital Management, Anthony Pompliano, hat heute die Dominanz von Bitcoin (BTC) im Kryptomarkt hervorgehoben. Pompliano stellt klar, dass Bitcoin weiterhin der König bleibt.

Der Diskurs um Blockchain

Während seines Auftrittes auf CNBC’s Squawk Box wies er entschieden auf die bisher verbreitete Aussage hin, dass „Blockchain wichtiger sei als Bitcoin“. Diese Argumentation, die während des Kryptohypes von 2016-2017 populär wurde, wird von Pompliano als überholt betrachtet. Er hebt hervor, dass Bitcoin sich langfristig als die entscheidende Kraft im digitalen Asset-Ökosystem erwiesen hat und dass es auch weiterhin an dieser Position festhalten wird.

Investitionsstrategien und Bitcoin ETFs

Pompliano erkennt die enormen Chancen im aktuellen Bitcoin-Markt an. Viele Anleger sind daran interessiert, Erträge zu erzielen und auf die Infrastruktur zu setzen. Gleichzeitig gibt es jedoch auch viele, die das zugrunde liegende Asset – Bitcoin – halten möchten.

Als er nach dem Kapitalfluss in Bitcoin ETFs im Vergleich zu direkten Bitcoin-Käufen gefragt wurde, entgegnete Pompliano, dass dieser Unterschied im Wesentlichen irrelevant sei. Insbesondere traditionelle Investoren, die Bitcoin direkt nicht kaufen können, würden sich für ETFs entscheiden, die an die Kryptowährung gebunden sind.

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Besonders bemerkenswert findet er, dass große Bitcoin-Halter nun viele ihrer Coins in BTC ETFs umwandeln. Pompliano erklärt, dass der Grund für diese Umwandlung darin liegt, dass ETF-Fonds von professionellen Verwahrstellen gesichert sind, was es schwerer macht, sie zu stehlen, im Vergleich zu in persönlichen Wallets gespeicherten Assets.

Obwohl einige große Halter aus Sicherheitsgründen Bitcoin in ETFs umwandeln, erwartet Pompliano nicht, dass dies zur Norm wird. Er betrachtet Bitcoin als das neue S&P 500 und glaubt, dass viele Mitglieder der Community weiterhin für die Selbstverwahrung eintreten, unter dem Motto „Not your keys, not your coins“. Dieses Mantra ermutigt Investoren, ihre privaten Schlüssel selbst zu sichern, um die vollständige Kontrolle über ihre Vermögenswerte zu behalten.

Insgesamt bleibt Pomplianos Position zur Weiterführung von Bitcoin als führende Währung im Kryptomarkt stark verankert.

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Patrick Lenz

Patrick Lenz ist Ökonom und war anfangs skeptisch gegenüber Bitcoin. Nach dem Bullrun 2017 änderte sich seine Sicht. Er bereut, nicht früher investiert zu haben, und konzentriert sich heute auf die wirtschaftlichen und institutionellen Auswirkungen von Bitcoin. Er unterstützt DeFi, ist aber überzeugt, dass Bitcoin erst sein volles Potenzial erreicht, wenn große Finanzakteure es integrieren. In seinen Artikeln beleuchtet er den Konflikt zwischen Bitcoins dezentralen Wurzeln und der Realität der Massenadoption.

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