Coinbase zeigt, dass das institutionelle Interesse in die Höhe geschossen ist

Zu den weiteren bekannten Faktoren, die zu dem höheren institutionellen Interesse beigetragen haben, gehört laut Robinson die Fähigkeit von Krypto-Assets, sich gegen Inflation abzusichern.
Diversifizierung der Unternehmensbilanzen und der Wunsch nach einem breiteren Engagement in der digitalen Wirtschaft, einschließlich Bereichen wie Zahlungsverkehr, Gehaltsabrechnung und grenzüberschreitender Zahlungsverkehr. Auch die Kundennachfrage spielt eine wichtige Rolle.
Umfrage von Goldman Sachs zeigt steigendes institutionelles Interesse
Der Bericht von Coinbase ist eine Bestätigung einer früheren Umfrage, die Goldman Sachs über seinen institutionellen Kundenstamm durchgeführt hat. Die Antwort von 280 Kunden ergab, dass 40 Prozent bereits Kryptowährungen entweder über physische Produkte, Derivate, Wertpapierprodukte oder andere Marktangebote ausgesetzt waren. Sie zeigten auch, dass Corporate Treasurer Interesse an zwei verschiedenen Aspekten gezeigt haben: in Bitcoin in ihren Bilanzen zu investieren und es als Zahlungsmechanismus zu betrachten.
In Bezug auf die institutionelle Nachfrage haben wir keine Anzeichen dafür gesehen, dass diese nachlässt … Wir sehen eine enorme institutionelle Nachfrage, [and]Dies spiegelt sich auch im Bereich Private Wealth Management wider.
Goldman Sachs verband das enorme institutionelle Interesse auch mit Fear of Missing Out (FOMO). Laut den Analysten sind die Kryptopreise in diesem Jahr trotz des aktuellen Rückzugs, der die meisten Institutionen zum Markteintritt beeinflusst hat, so stark gestiegen.
Es wurde jedoch berichtet, dass einige Vermögensverwalter und Investmentfonds noch nicht investiert haben, weil sie nicht befugt sind, einen Teil ihres Portfolios in Kryptos zu investieren. Manche müssen ihre jeweiligen Gremien noch mit Rücksicht auf Wesen und Ziel des Unternehmens überzeugen.
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Quelle:
Artikel in englischer Sprache auf crypto-news-flash.com.



