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Die Bitcoin-Volatilität ist auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren, da sich die Kryptomärkte beruhigen

Titel: Sinkende Kryptovolatilität - Chancen und Risiken

Untertitel: Bitcoin erreicht niedrigsten Stand der Volatilität seit drei Jahren, während die Kryptomärkte ruhig bleiben

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Kryptomärkte haben den Ruf, äußerst volatil zu sein, mit dramatischen Preisschwankungen, die sowohl zu rasanten Anstiegen als auch zu plötzlichen Zusammenbrüchen führen können. In diesem Jahr hat sich jedoch ein bemerkenswerter Trend abgezeichnet, denn die Volatilität im Kryptoraum ist zurückgegangen. Insbesondere Bitcoin hat den niedrigsten Volatilitätsstand seit drei Jahren erreicht.

Bitcoin, die weltweit größte Kryptowährung, ist in diesem Jahr um 76 % gestiegen und bewegt sich nun um die 30.000-Dollar-Marke herum. Im Vergleich zu den turbulenten Höhen und Tiefen der Vergangenheit zeichnet sich dieser Anstieg jedoch eher durch eine kontinuierliche Aufwärtsbewegung aus. Auch Ethereum, die zweitgrößte Kryptowährung, weist nun eine ähnliche Volatilität wie Bitcoin auf, während sie historisch gesehen volatiler war.

Diese relative Ruhe auf den Kryptomärkten könnte positiv betrachtet werden, da einer der Hauptkritikpunkte an Bitcoin seine extreme Volatilität ist. Um jedoch erfolgreich zu sein und als seriöse Wertaufbewahrungsmittel betrachtet zu werden, muss Bitcoin die Volatilität weiter reduzieren. Für Händler hingegen sind ruhige Zeiten eine Herausforderung, da sie auf Marktbewegungen angewiesen sind. Daher ist der Rückgang des Handelsvolumens in den letzten Monaten nicht überraschend.

Die Grafik des Spotvolumens zeigt deutlich den starken Rückgang des Handelsvolumens. Diese Entwicklung wird wahrscheinlich durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter Regulierungen, sinkende Preise und Skandale. Auch das Derivatehandelsvolumen ist seit April rückläufig, was ein Indikator für den Handel sein könnte.

Trotz der sinkenden Volatilität bleiben Kryptowährungen im Vergleich zu traditionellen Anlageklassen hoch volatil. Selbst das Dreijahrestief von Bitcoin bedeutet immer noch eine jährliche Volatilität von 25 %. Ein Vergleich mit Gold verdeutlicht diese Kluft - die Volatilität von Kryptowährungen bleibt deutlich höher.

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Obwohl die Volatilität in diesem Jahr gesunken ist, gibt es keine Garantie dafür, dass sie auf diesem niedrigen Niveau bleibt. Die geringe Liquidität im Kryptoraum sorgt dafür, dass bereits weniger Kapital benötigt wird, um Märkte zu beeinflussen. Die Zukunft der Volatilität digitaler Vermögenswerte ist daher schwer vorherzusagen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die sinkende Kryptovolatilität sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Auf der einen Seite könnte dies dazu beitragen, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen als seriöse Anlageklassen betrachtet werden. Auf der anderen Seite könnten ruhige Zeiten für Händler problematisch sein, die auf Volatilität angewiesen sind. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Volatilität bald wieder erhöht oder auf diesem ungewöhnlich niedrigen Niveau bleibt.

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