HSBC, Nationwide verhängt neue Beschränkungen für Käufe von Kryptowährungen in Großbritannien – Featured

„Wir werden Limits für Kartenzahlungen einführen, die von einem Girokonto an Krypto-Börsen getätigt werden“, fährt die E-Mail fort und fügt hinzu, dass das neue tägliche Kartenlimit 100 britische Pfund für Flexone-Konten und 5.000 Pfund für andere Girokontotypen beträgt.
Nationwide weiter detailliert in der E-Mail, die angeblich zwei Tage nach Inkrafttreten der Krypto-Beschränkungen verschickt wurde:
Wir werden keine Zahlungen an Krypto-Börsen mit einer Nationwide-Kreditkarte zulassen … Weder Sie noch eine zusätzliche Karte, die älter ist, können eine Nationwide-Kreditkarte zum Kauf von Krypto-Währung verwenden.
HSBC verbietet Krypto-Käufe mit seinen Kreditkarten
Letzte Woche teilten mehrere Personen auf Twitter auch eine E-Mail mit, die sie angeblich vom Bankengiganten HSBC bezüglich Krypto-Käufen erhalten hatten. Laut der E-Mail schrieb HSBC:
Ab dem 23. Februar 2023 lassen wir keine Käufe in Kryptowährung mehr mit unseren Kreditkarten zu.
„Das liegt an dem möglichen Risiko für Sie. Die Financial Conduct Authority hat davor gewarnt, in Kryptoanlagen zu investieren, da diese als sehr risikoreiche, spekulative Anlagen gelten“, betonte die Bank. „Wenn etwas schief geht, ist es unwahrscheinlich, dass Sie durch den Financial Ombudsman Service oder das Financial Services Compensation Scheme geschützt werden.“
Während HSBC eine Anti-Krypto-Haltung einnimmt, wenn es darum geht, Kunden den Kauf von Kryptowährungen zu ermöglichen, hat die Bank kürzlich Markenanmeldungen für eine breite Palette von digitalen Währungen und Metaverse-Produkten eingereicht. Es ist auch dem Metaverse beigetreten.
Eine wachsende Zahl von Banken in Großbritannien erlegt Krypto-Käufen Beschränkungen auf. Im November letzten Jahres verhängten Santander UK und die Starling Bank ähnliche Beschränkungen für Geldtransfers an Krypto-Börsen.
Was halten Sie davon, dass Nationwide und HSBC Krypto-Käufe einschränken? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.
Bildnachweis: Shutterstock, Pixabay, WikiCommons
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