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Italienische Bank im Wert von 87 Milliarden US-Dollar erlaubt Bitcoin-Käufe Anfang des Jahres

                                                            Banca Generali – eine italienische Bank, die auf Private Banking und Wealth Management ausgerichtet ist – plant, Anfang 2022 Bitcoin-Handelsdienste einzuführen. Diese Dienste werden durch eine Integration mit Conio – einer Bitcoin-Wallet-/Exchange-App – ermöglicht.

Bitcoin in Italien

Das Finanzmagazin „We Wealth“ informierte im vergangenen Monat über die neuen Services der Bank. Anscheinend können die 300 000 Kunden der Banca dank Conio direkt von ihren Bankkonten aus ein Bitcoin-Wallet erstellen. Erstere hat bereits Millionen von Dollar in Conio investiert, das sich Standorte in San Francisco und Italien teilt.

Beide Unternehmen starteten ihre Partnerschaft im Dezember 2020 und planten ursprünglich, ihre Dienste im Jahr 2021 zu starten. Riccardo Renna – Chief Operation Officer bei Banca – ist jedoch zuversichtlich, dass das Projekt Anfang dieses Jahres starten wird.

„Von diesem Moment an werden Kunden in der Lage sein, sicher mit einer Anlageklasse zu arbeiten, die ansonsten riskant sein könnte, wenn sie falsch angegangen wird“, sagte er.

Die neuen Dienste bieten den Vorteil, Bitcoin einfach durch Aufladen von Debit- oder Kreditkonten zu kaufen, anstatt einen Drittanbieter für Zahlungen zu verwenden. Es verfügt auch über eine einzigartige Multi-Sig-Wallet-Lösung für erhöhte Sicherheit und um sicherzustellen, dass Wallet-Wiederherstellungen im Falle einer Nachfolge möglich sind.

„Wir wissen, dass die zukünftige Struktur der Finanzmärkte sicherlich von der sich weiter durchsetzenden Blockchain-Technologie beeinflusst wird“, sagte Renna. „Wir arbeiten mit Conio an verschiedenen Tischen zusammen, um mögliche Anpassungen der Blockchain an unsere Prozesse und Systeme zu untersuchen.“

Banken, die Bitcoin-Dienste einführen

Zahlreiche große Banken haben in den letzten Wochen Pläne zur Einführung ähnlicher Bitcoin-Wallet-Dienste angekündigt. Besonders hervorzuheben ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband, ein Netzwerk von 400 Banken im ganzen Land. Allein ihre Dienste könnten über 50 Millionen Menschen leicht zugängliche Kryptodienste bieten.

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Kurz darauf kündigten zwei weitere große deutsche Banken Pläne zur Integration von Krypto-Wallets an, darunter die Commerzbank und die Volks- und Raiffeisenbank. Vor kurzem hat sich eine Privatkundenbank mit Sitz in New Jersey mit Bakkt – einem Anbieter von Kryptowährungsverwahrung – zusammengetan, um Kunden den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen.

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