Ryanair-Passagier stirbt kurz nach Start, nachdem er sich unwohl fühlt.

Die Besatzung folgte den Verfahren, indem sie unverzüglich eine Rückkehr nach Turin anordnete und medizinische Hilfe leistete, einschließlich Reanimationsversuchen mit einem Defibrillator. Trotz dieser Bemühungen konnte der Passagier nicht stabilisiert werden, und die Maschine landete nur 36 Minuten nach dem Start erneut in Turin, wo der Tod des Mannes offiziell festgestellt wurde.
Die genaue Todesursache des Passagiers blieb vorerst unklar. Darüber hinaus fühlte sich auch die Ehefrau des Verstorbenen unwohl und musste nach der Ankunft im Krankenhaus behandelt werden. Solche medizinischen Notfälle an Bord von Flugzeugen sind leider keine Seltenheit, wie ähnliche tragische Ereignisse bei anderen Fluggesellschaften zeigen.



