Die Liquidation von Greyscale könnte ein Bitcoin-Armageddon auslösen

Wir haben ein vollständig transparentes öffentliches Hauptbuch, damit wir dieses Zeug prüfen können.
Alles, was ich finden kann, ist eine CSV-Datei, die täglich aktualisiert wird. Warum die Adressen nicht veröffentlichen?
– Dylan LeClair 🟠 (@DylanLeClair_) 17. November 2022
Kritik richtet sich aber auch gegen die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission. Wenn der Vorsitzende Gary Gensler der Umwandlung von GBTC in einen ETF zugestimmt hätte, würde das Armageddon-Szenario nicht einmal existieren.
Stattdessen zog es Gensler vor, Spot-Bitcoin-ETFs abzulehnen und den Markt mit Papier-BTC zu überschwemmen. Das FTX-Fiasko könnte auch dazu beitragen, dass ein Spot-ETF in naher Zukunft nicht zugelassen wird.
Unterdessen twitterte Chris Burniske, Partner bei Placeholder und ehemaliger Krypto-Chef bei ARKinvest, dass die Befürchtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von GBTC und ETHE unbegründet seien, ein Beispiel für Hysterie.
Er hat Bob Loukas retweetet, der schrieb, dass das Vertrauen nicht verschwinden wird, da es sich um eine Gelddruckmaschine handelt.
Sie generieren etwa 700 Millionen Dollar an Gebühren und Investoren können es nicht aufhalten. […] Sie könnten Milliarden gegen diesen Cashflow leihen.
Außerdem tötest du nicht die Gans, um Genesis zu retten. Sie sind mit einer Brandmauer versehen.
Zum Zeitpunkt der Drucklegung schienen Bitcoin-Investoren Chris Burniske zuzustimmen. BTC bleibt in einem abwartenden Modus.




