Scott Minerd von Guggenheim prognostiziert, dass BTC auf 15.000 US-Dollar fallen könnte

Minerd glaubt, dass es viele neue Coins gibt, die bereits begonnen haben, mit der primären Kryptowährung zu konkurrieren. Ihm zufolge würden diese Faktoren den „Nachteil“ bestimmen.
Der Top-Manager gab bekannt, dass er keine Pläne hat, „in absehbarer Zeit“ in BTC zu investieren. Er lehnte die Option jedoch nicht vollständig ab, da er die Preisentwicklung genau beobachten und schließlich seine Haltung ändern würde.
Scott Minerd und seine früheren Vorhersagen
Als der Preis von BTC im April seinen ATH erreichte, stellte sich der CIO von Guggenheim Partners einen deutlich höheren zukünftigen Preis von bis zu 600.000 US-Dollar für die primäre Kryptowährung in den nächsten Jahren vor. Minerd sagte jedoch voraus, dass der Vermögenswert eine größere Korrektur durchlaufen würde, bevor er die Zahl erreicht.
Im Mai änderte er jedoch seine Haltung zum Kryptowährungsmarkt komplett und verglich ihn mit der „Tulipmania“ im 17. Jahrhundert:
„Crypto hat sich als Tulipmania erwiesen. Wenn die Preise steigen, vermehren sich Tulpenzwiebeln und Kryptowährungen, bis das Angebot die Nachfrage zu früheren Markträumungspreisen überwältigt.“
Seine Äußerungen stießen bei zahlreichen prominenten Investoren auf harten Widerstand. Robert Leshner – Gründer von Compound Finance – wies beispielsweise darauf hin, dass die Aussage ungenau und wirtschaftlich logisch sei:
„Scott liegt völlig falsch und grenzt an finanzielles Fehlverhalten. Das Angebot an Kryptowährungen und Krypto-Assets steigt nicht preisabhängig. Das ist so, als würde man sagen, dass das Angebot an Aktien steigt, ebenso wie die Nachfrage.“
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Artikel in englischer Sprache auf cryptopotato.



