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Von ‘Big Short’ zu großer Umstellung – Michael Burry verlässt seine Bärenwetten nach mehreren Fehlschlägen.

Der Artikel sollte folgendermaßen formatiert sein:

Michael Burry's Umschichtung von Bärenwetten nach mehreren Fehlschlägen

Michael Burry, der bekannt ist für seine kühne "Big Short"-Wette gegen riskante Hypotheken in den frühen 2000er Jahren, hat kürzlich mehrere bedeutende bearish Positionen abgestoßen, nachdem seine Wetten erfolglos waren. Als Gründer von Scion Asset Management löste Burry im dritten Quartal seine Put-Optionen auf wichtige Indizes und Halbleiteraktien auf, wie aus den regulatorischen Dokumenten hervorgeht. Diese Verkäufe markieren eine bedeutende Umschichtung, bei der Wetten aufgelöst wurden, die in diesem Jahr einen Nennwert von über 1,6 Milliarden Dollar erreicht hatten.

Burrys Bärenwetten werden gemäß Scions 13F-Filings durchgemischt

Burry gewann Berühmtheit durch seine strategischen Wetten gegen den boomenden Immobilienmarkt und komplexe Hypothekenpapiere, die während des Markteinbruchs enorme Gewinne einbrachten. Seine jüngsten Bemühungen, von Marktrückgängen zu profitieren, verliefen jedoch überwiegend erfolglos. Seine erneuten Short-Positionen gegen den S&P 500 und den Nasdaq 100 mittels Puts, die im zweiten Quartal begonnen hatten, zwangen Burry dazu, diese Trades im dritten Quartal angesichts einer anhaltenden Marktrallye aufzugeben.

Während dieses Zeitraums zog Burry seine Puts auf die S&P 500 und den Nasdaq 100 ETFs vollständig zurück, Positionen, die insgesamt fast 1,6 Milliarden Dollar an Nennexposition ausmachten. Da die Hauptindizes weiterhin robust blieben und die Niveaus von Ende Juni übertrafen, als Burry diese Wetten platzierte, ist es wahrscheinlich, dass diese Trades entweder Verluste verursachten oder wertlos wurden.

Analyse von Burrys Indexwetten

Entgegen einiger Meinungen entsprachen Burrys Wetten nicht einem Verlust von 1,6 Milliarden Dollar, wie der X-Kontoinhaber Saaketh Koka analysierte. Koka klärte auf, dass der erhebliche Nennwert von Burrys Indexwetten nicht den tatsächlich eingesetzten Betrag widerspiegelt. Der Hebel, der in Optionenverträgen steckt, führt typischerweise zu einer wesentlich höheren Nennexposition im Vergleich zum investierten Kapital.

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Der kombinierte Nennwert von 1,6 Milliarden Dollar für Burrys S&P 500 und Nasdaq 100 Puts spiegelt den Gesamtwert der Indizes wider, gegen die er Wetten platzierte, nicht die tatsächlich gezahlte Prämie. Obwohl die nominelle Größe mit 1,6 Milliarden Dollar enorm erscheint, betonte Koka, dass die tatsächlichen Kosten und Risiken wahrscheinlich unter 10 Millionen Dollar lagen, basierend auf den üblichen Optionspreisen.

Weitere Umschichtungen in Burrys Portfolio

Zusätzlich liquidierte der "Big Short"-Investor eine 47 Millionen Dollar schwere Bärenposition gegen den Halbleitersektor über Puts auf den SOXX ETF, eine Wette, die sich kontinuierlich verringerte, da Chip-Aktien in diesem Jahr ein Comeback erlebten. Des Weiteren passte Burry den Großteil seines Aktienportfolios im letzten Quartal an, indem er 25 Beteiligungen veräußerte, darunter frühere Hauptinvestitionen wie Expedia, Charter Communications und Generac Holdings.

Im Gegensatz dazu erhöhte er einige bestehende, kleinere Beteiligungen, insbesondere in Nexstar Media Group und Star Bulk Carriers. Chinesische Technologiegiganten wie Alibaba und JD.com tauchten auch nach einer kurzen Pause wieder in seinem Portfolio auf. Diese Veränderungen folgten auf ein herausforderndes zweites Quartal für Burrys Investitionen, in dem er den Großteil seiner Stakes aus dem ersten Quartal veräußerte, einschließlich früherer Long-Positionen in Alibaba, JD.com und Zoom Video.

Schlussfolgerung

Burrys jüngste Misserfolge unterstreichen die Herausforderungen, denen selbst renommierte Investoren gegenüberstehen, wenn es darum geht, Marktdynamiken vorherzusagen und makroökonomische Verschiebungen zu timen. Als "Cassandra B.C." auf der Social-Media-Plattform X sagte Burry im Dezember 2022 eine langwierige, mehrjährige Rezession für die US-Wirtschaft voraus. Im April revidierte er jedoch seine Haltung zu seinen Shorts, gab in den sozialen Medien zu, "Ich lag falsch, als ich sagte, dass man verkaufen soll" und gratulierte der "BTFD-Generation".

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Was denken Sie über die neuesten Entwicklungen des "Big Short"-Investors Michael Burry? Teilen Sie Ihre Gedanken und Meinungen zu diesem Thema im Kommentarbereich unten.

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