33% der institutionellen Anleger nennen Bitcoin Rattengift: JPMorgan-Umfrage

Buffett, der wohl am meisten verehrte Investor der Welt – und definitiv der reichste – nannte Bitcoin erstmals im Mai 2018 „Rattengift im Quadrat“. Anschließend sagte er: „Bitcoin hat überhaupt keinen einzigartigen Wert. Es produziert nichts … Es ist im Grunde eine Täuschung.“ Buffetts rechte Hand Charlie Munger ist auch kein Bitcoin-Fan.
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Investoren erwarten kein Durchgreifen der Regierung, da Kriminalität immer noch ein Hauptanliegen ist
An der JPMorgan-Umfrage nahmen 3.000 führende professionelle Investoren teil, die 1.500 Institutionen vertreten. Und während die Hälfte der Befragten keine Fans von Bitcoin waren, glauben 42 Prozent, dass es hier bleiben wird. 9 Prozent von ihnen nutzen Bitcoin sogar, um eine wichtige Anlageklasse zu werden.
Für die Investoren, die sich noch nicht in BTC versucht haben, erwarten 80 Prozent nicht, in Krypto einzusteigen. Aus persönlicher Sicht haben jedoch 40 Prozent in digitale Währungen investiert.
Regulierungen sind für diese Anleger nach wie vor die größte Sorge. Dies ist verständlich, wenn man bedenkt, wie streng Regulierungsbehörden wie die SEC gegenüber professionellen Anlegern sind. 80 Prozent von ihnen glauben, dass die Aufsichtsbehörden bei Kryptos härter werden werden.
Die einzige Sache, in der sich fast alle Investoren einig zu sein schienen, betrifft die Kriminalität bei Bitcoin. Die Umfrage zeigt, dass 95 Prozent von ihnen glauben, dass Betrug in der Kryptowelt weit verbreitet ist.
JPMorgan war weiterhin die Quelle einiger der pessimistischsten Vorhersagen und Analysen zu Krypto. Wie CNF berichtete, prognostiziert die Bank, die die größte in den USA ist, ein Kursziel von 25.000 USD für BTC. Als Grund für die rückläufigen Aussichten nannte sie die Freigabe der GBTC-Aktien von Grayscale.
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Anfang dieses Monats auch JPMorgan entlarvt der Mythos, dass institutionelle Anleger den Dip kauften.
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Quelle:
Artikel in englischer Sprache auf crypto-news-flash.com.



