Flutterwave-CEO versucht, Millionen von Menschen aus Kenia zu retten – Africa

In Bezug auf Behauptungen, Flutterwaves kenianische Aktivitäten seien nicht sanktioniert worden, bestand Agboola darauf, dass das Startup immer versucht habe, die Gesetze des Landes einzuhalten. Er enthüllte, dass das Startup qualifizierte globale Experten hinzuzieht, um die Prozesse von Flutterwave zu stärken.
Fintech-Wachstum und regulatorische Herausforderungen
In einem anderen Bericht wird Agboola mit dem Hinweis zitiert, dass das beschleunigte Wachstum von Flutterwave und anderen in Afrika ansässigen Fintech-Unternehmen die Regulierungsbehörden oft verunsichert. Dies wiederum führt zu verstärkter Kontrolle und Misstrauen.
Um jedoch die Bedenken skeptischer Regulierungsbehörden zu zerstreuen, sagte Agboola Berichten zufolge, das Fintech habe „im vergangenen Jahr eine Reihe von Änderungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass alle internen Governance-Strukturen erstklassig sind“. Darüber hinaus hat Flutterwave erfahrene Personen wie Emmanuel Efenure von Mastercard eingestellt, um das Risiko und die Governance des Fintechs zu stärken, fügte Agboola hinzu.
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