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Ripple-CEO: GENIUS Act mobilisiert Interesse an XRP-Stablecoins

"Welche neuen Chancen und Herausforderungen bringt die GENIUS-Klausel für die Kryptowelt?"

Auf Einen Blick

  • Die Unterzeichnung des GENIUS Act bringt neue Regulierungen für Stablecoins.
  • Jack McDonald von Ripple betont die Bedeutung des Gesetzes für die Kreditwürdigkeit von Stablecoins.
  • Das Gesetz erfordert, dass Stablecoins durch liquide Vermögenswerte gedeckt sind.

Stabilität und Glaubwürdigkeit im Fokus

Die jüngste Unterzeichnung des GENIUS Act hat das Interesse an Stablecoins neu entfacht. Dieses Gesetz, das am Freitag in Kraft trat, stellt einen bedeutenden Fortschritt für die Krypto-Industrie dar, welche schon lange eine regulatorische Grundlage gefordert hat, um mehr Glaubwürdigkeit zu erlangen. Stablecoins sind darauf ausgelegt, einen stabilen Wert zu halten, der üblicherweise auf einen 1:1-U.S.-Dollar-Peg ausgerichtet ist. Ihre Beliebtheit hat vor allem unter Krypto-Händlern zugenommen, die Gelder zwischen verschiedenen Token transferieren. Diese Regelung könnte dazu führen, dass digitale Vermögenswerte zu einem alltäglichen Zahlungsmittel werden.

Regulatorische Anforderungen an Stablecoins

Das neue Gesetz schreibt vor, dass Stablecoins durch liquide Vermögenswerte wie U.S.-Dollar und kurzfristige Staatsanleihen abgesichert sind. Zudem müssen die Herausgeber regelmäßig die Zusammensetzung ihrer Reserven öffentlich offenlegen. Vertreter der Krypto-Branche sind überzeugt, dass dies die Glaubwürdigkeit von Stablecoins stärken und Banken, Einzelhändler und Verbraucher dazu ermutigen wird, diese für sofortige Geldtransfers zu nutzen.

Insights von Jack McDonald

Jack McDonald, der CEO von Standard Custody und SVP für Stablecoins bei Ripple, äußerte sich in einem Tweet zur zunehmenden Interesse von Konsumunternehmen und Technologieplattformen an der Einführung eigener Stablecoins. Er warnte jedoch davor, dass die Einführung eines Stablecoins nicht mit dem Start einer neuen App vergleichbar ist. „Es ist Infrastruktur“, erklärte er. „Und Fehler haben ernsthafte Folgen.“

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Ein zentrales Problem, das McDonald identifizierte, ist der Trend zu geschlossenen Stablecoins, die nur innerhalb eines bestimmten Ökosystems verwendet werden können. Er betonte die Notwendigkeit von Verantwortung und Vertrauen, die eine klare und prüfbare Reserve erfordern. Ein Stablecoin sei kein einfaches Produkt oder eine Markenerweiterung, sondern eine finanzielle Infrastruktur, die entsprechend behandelt werden müsse.

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Marko Stanić

Marko Stanić ist ein XRP-Enthusiast und lebt seit vielen Jahren in der DACH-Region. Er schreibt über XRP, Ripple-Partnerschaften und Markttrends – immer mit Blick auf das Investitionspotenzial.

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