Panther Protocol bringt 8 Millionen US-Dollar für DeFi-Datenschutzlösung ein

Die Macht der zk-SNARKs
zAssets verwendet zk-SNARKs, eine Art kryptografischer Beweis, der zeigt, dass jemand eine Information besitzt, ohne sie preiszugeben. Die gleiche Technologie wird in einer der führenden Datenschutzmünzen, Zcash, verwendet. Solche Vermögenswerte verschleiern die Informationen, die mit einem On-Chain-Handel verbunden sind, einschließlich der Wallet-Adressen und der ausgetauschten Vermögenswerte. Auf diese Weise bleiben alle mit Blockchain-Transaktionen verknüpften Metadaten privat.
Das Projekt wird zAssets über mehrere Blockchains hinweg unterstützen, die als „Peerchains“ bekannt sind. Zu den Peerchains von Panther gehören zunächst Ethereum, Polkadot, Solana, Cosmos, Flare, Binance Smart Chain und Avalanche.
Neben zAssets plant das Projekt auch die Implementierung mehrerer Dark Pools namens „Panther Pools“. Diese werden verwendet, um Liquidität zu sammeln und Trades auszuführen. Diejenigen, die Liquidität in die Pools einbringen, sogenannte „Privacy Miner“, werden mit dem nativen Token des Panther-Netzwerks, ZKP, belohnt.
Nach dem Projekt Litepaper, Panther Pools wird es institutionellen und Einzelhandelsbenutzern ermöglichen, mit Hilfe von zAssets Peerchains zu verschleiern und gesetzeskonform zu handeln.
Im Erfolgsfall wird das Projekt ein Wettbewerb um mehrere bestehende Lösungen sein, die mit den Smart Contracts von Ethereum Datenschutz erreichen. Dazu gehören Ethereum-Bridge-Netzwerke wie Secret Network und Incognito sowie Transaktionsmixer wie Tornado.Cash.
Panther kann auch durch „selektive private Offenlegungen“ in jeder öffentlichen Blockchain konform eingesetzt werden, damit die finanzielle Privatsphäre mit Vorschriften in Einklang gebracht werden kann.
Im Anschluss an die Spendenaktion wird das Team seine ZKP-Token in einem öffentlichen Verkauf anbieten.
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Quelle:
Artikel in englischer Sprache auf coinlist.me.




