Sotheby’s verkauft Diamant für 12 Millionen US-Dollar in Kryptowährung

Die Auktion wurde per Livestream übertragen und zog nur wenige Bieter an. Berichten zufolge wurden während der Veranstaltung weniger als ein Dutzend Gebote abgegeben.
Krypto + Kunst: Ein gutes Paar
Die Kunstszene hat dramatisch von der Blockchain-Technologie und Kryptowährungen profitiert.
Immer mehr Auktionshäuser akzeptieren Kryptowährungen als Zahlungsmittel, wodurch sie ihr Spektrum potenzieller Kunden erweitern können.
Kurz nach dem durchschlagenden Erfolg von Beepls NFT-Verkauf versteigerte Phillips ein Stück des Streetart-Künstlers Bansky und akzeptierte Bitcoin und Ether als Zahlungsmittel.
Aber über die üblichen Auktionen hinaus hat die Blockchain-Technologie mehreren digitalen Künstlern Auftrieb gegeben. Blockchain-betriebene Auktionen, bei denen verschiedene Adressen ihre Gebote registrieren und das Eigentum an der NFT nach einem festgelegten Zeitraum an den Höchstbietenden weitergegeben wird, haben dazu beigetragen, die Popularität vieler Künstler und Schöpfer zu steigern.
So sind mehrere NFT-Marktplätze wie Rarible, OpenSea oder Nifty Gateway entstanden.
Aber viele neue Anwendungsfälle könnten Künstlern zugute kommen. So hat beispielsweise ein europäisches Gericht kürzlich die Urheberrechte eines Kunstwerks des anonymen Streetart-Künstlers Bansky entzogen, weil seine Anonymität ihn daran hinderte, sein Recht auszuüben. Der Nachweis der digitalen Identität auf einer Blockchain könnte perfekt sein, um das Eigentum an einem Werk auch aus Anonymität zu sichern.
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Artikel in englischer Sprache auf cryptopotato.



