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BPCE : Einführung treibt Solana-Handelszugänge auf 2 Millionen

BPCE eröffnet neue Möglichkeiten: Einblicke in den schrittweisen Einstieg der traditionellen Bankenwelt in den Kryptowährungshandel.

Details zur Umsetzung und Gebührenstruktur

Käufe und Verkäufe von Krypto werden über ein spezielles digitales Vermögenskonto in den Banking-Apps abgewickelt. Dieses Konto wird von Hexarq, der Krypto-Tochtergesellschaft von BPCE, verwaltet. Es fällt eine monatliche Gebühr von 2,99 Euro (3,48 US-Dollar) sowie eine Handelsprovision von 1,5 % an, wobei die Mindestgebühr bei 1,16 US-Dollar liegt. Nutzer können den Service nutzen, ohne auf externe Börsen oder Drittanbieter-Wallets angewiesen zu sein.

Wettbewerbsdruck im europäischen Bankensektor

Die Entscheidung von BPCE kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Wettbewerb zwischen traditionellen Banken und krypto-affinen Fintechs wie Revolut, Deblock, Bitstack und Trade Republic zunimmt. Diese Unternehmen bieten bereits Zugang zu digitalen Vermögenswerten an, ein Trend, dem sich auch andere europäische Finanzinstitute anschließen. Beispielsweise ermöglicht die BBVA spanischen Kunden, Bitcoin und Ethereum in ihrer App zu kaufen, zu verkaufen und zu lagern. Auch Santanders digitale Tochtergesellschaft Openbank bietet den Handel und die Verwahrung von fünf Kryptowährungen an.

Wirtschaftliche und steuerliche Überlegungen in Frankreich

Vor einem Monat genehmigten französische Gesetzgeber eine Änderung, die die Vermögensteuer des Landes auf „unproduktive Vermögenswerte“ ausdehnt. Dazu gehören unter anderem digitale Vermögenswerte wie Kryptowährungen. Diese neue steuerliche Regelung könnte eine einheitliche Steuer von 1 % für Personen, die mehr als 2,3 Millionen US-Dollar an steuerpflichtigem Vermögen halten, zur Folge haben.

Insgesamt zeigt die Einführung des Krypto-Handels durch BPCE nicht nur die wachsende Akzeptanz digitaler Vermögenswerte im traditionellen Bankwesen, sondern auch den Druck, der auf Banken lastet, sich in einem sich schnell verändernden Finanzumfeld zu behaupten.

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Oliver Grant

Oliver Grant – Solana-Kolumnist Oliver Grant ist ein britischer Blockchain-Analyst mit einem Fokus auf Solana. Er liebt die Effizienz des Netzwerks und die Idee, mit einem gut optimierten System Geld zu verdienen. Für ihn ist Solana der perfekte Mix aus Skalierbarkeit, niedrigen Gebühren und Gewinnpotenzial. In seinen Artikeln erklärt er Solanas Technologie, Marktbewegungen und warum es das Potenzial hat, Ethereum herauszufordern.

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