Könnte Chinas Druck auf Bitcoin in den letzten Monaten den Bullenlauf beenden?

Seit dem Umzug sind die Aktien des Unternehmens gefallen. Laut Wu Blockchain ist es um bis zu 20 Prozent gefallen. OKEx verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Rückgang, da rund 14 Prozent ausgelöscht wurden.
Die Preise der in Hongkong notierten Unternehmen von OKEx und Huobi fielen um 14,9% und 20,1%, was die Panik der Aktieninvestoren vor der nächsten Politik der chinesischen Regierung zeigt. Huobi hat bereits mehrere Kryptofonds beantragt. Die börsennotierten Unternehmen schließen jedoch keine Börsen ein. pic.twitter.com/kaChXMgLn4
– Wu Blockchain (@WuBlockchain) 24. Mai 2021
China hält eine Waffe auf Bitcoin
Die chinesische Regierung war in dieser Angelegenheit kein Fan von Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung. Der jüngste Preisanstieg und das Masseninteresse werden die Regulierungsbehörden nur bewegt haben. Krypto bleibt eines der wenigen Dinge, die die Regierung nicht kontrollieren kann. Dies könnte möglicherweise auch die digitale Währung der Zentralbank (CBDC) der Regierung untergraben, deren Einführung in wenigen Monaten geplant ist.
Da die Regierung nur wenige Details darüber bekannt gibt, wie genau sie die Bergbau- und Handelsaktivitäten einschränken wird, hat sie die Investoren im Dunkeln gelassen. Dies bedeutet nicht nur, dass die Anleger über das schlechtestmögliche Ergebnis spekulieren, sondern lässt den Aufsichtsbehörden auch Raum, regelmäßig Hinweise abzugeben, die den Markt stören, ohne konkrete Pläne oder Maßnahmen. Diese FUD könnte möglicherweise Wochen oder sogar Monate andauern und das Ende eines vielversprechenden Jahres für den Kryptomarkt markieren.
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Quelle:
Artikel in englischer Sprache auf crypto-news-flash.com.



